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	<title>Kommentare f&#252;r Tausend Gedanken.de</title>
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	<description>Heikes Blogwelt</description>
	<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:33:51 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentar zu Streik der Kindertagesstätten - wo bleiben die Kinder? von Heike</title>
		<link>http://www.1000gedanken.de/streik-der-kindertagesstatten-wo-bleiben-die-kinder/comment-page-1/#comment-8</link>
		<dc:creator>Heike</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 12:43:50 +0000</pubDate>
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		<description>@Hans

Danke auch für Deinen Beitrag. Leider wurde mir der als Spam gemeldet. Das liegt daran, weil Du den Link im Text hattest. Deshalb ist er erst heute freigeschaltet worden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hans</p>
<p>Danke auch für Deinen Beitrag. Leider wurde mir der als Spam gemeldet. Das liegt daran, weil Du den Link im Text hattest. Deshalb ist er erst heute freigeschaltet worden.</p>
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	</item>
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		<title>Kommentar zu Streik der Kindertagesstätten - wo bleiben die Kinder? von Heike</title>
		<link>http://www.1000gedanken.de/streik-der-kindertagesstatten-wo-bleiben-die-kinder/comment-page-1/#comment-7</link>
		<dc:creator>Heike</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 20:35:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.1000gedanken.de/?p=79#comment-7</guid>
		<description>Hallo, 

das sind tolle Kommentare hier. Herzlichen Dank an Euch, die ihr hier Eure Erlebnisse und Erfahrungen als Eltern beisteuert.

@Inge Ja Aufbewahrungsanstalt - bei 25 Kindern und zwei Erziehern, ist das kaum was anderes. Auch ich habe mich bemüht, um Englischunterricht in der Kita. Leider vergeblich, bei uns hatte man die Ausrede, es könne nicht jeder bezahlen, also gibts das auch nicht. 
Die angesprochene Kita befindet sich in Ingelheim, einer der reichsten Städte Deutschlands. Für mich war das damals wirklich nicht nachvollziehbar.

Wohlgemerkt in der früheren Einrichtung. In der heutigen gehts den Kindern doch schon merklich besser. Das will ich wirklich anerkennen.

Zum Streik selber - dazu stand ein Artikel in der AZ Mainz. Darin erklärte eine Erzieherin, sie arbeitet seit drei Jahren für 1300 Euro netto. Ja wie bitte? So schlecht finde ich das jetzt nicht für den Berufsstart, wenn man bedenkt dass die Arbeitszeiten in geregelten Bahnen laufen, mal abgesehen von der weiteren Gehaltsentwicklung die man in der Wirtschaft häufig suchen kann. Es ist alles eine Frage des Anspruchs.

@Sabine Als Unterstützung hätte man hier gerne, dass die Eltern in der Gemeinde anrufen und sich beschweren dass die Kita geschlossen ist. 

Eine Notfallkita passt auch nicht für jedes Kind. Man muss sich überlegen wie schwer es für ein junges Kind sein muß, plötzlich in eine fremde Einrichtung zu gehen, fremde Leute, fremde Kinder und noch mehr los als sonst. Nein niemals hätte ich das mit meiner Tochter machen können.

So langsam wächst der Unmut der betroffenen Eltern. 

Es wird sich nichts bessern an den Rahmenbedingungen wie Ausstattung, Erziehermangel wenn man wieder als erstes die Gehälter bedienen muss. 

&lt;strong&gt;Als Erstes sollten mal die Kinder dran sein.&lt;/strong&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, </p>
<p>das sind tolle Kommentare hier. Herzlichen Dank an Euch, die ihr hier Eure Erlebnisse und Erfahrungen als Eltern beisteuert.</p>
<p>@Inge Ja Aufbewahrungsanstalt - bei 25 Kindern und zwei Erziehern, ist das kaum was anderes. Auch ich habe mich bemüht, um Englischunterricht in der Kita. Leider vergeblich, bei uns hatte man die Ausrede, es könne nicht jeder bezahlen, also gibts das auch nicht.<br />
Die angesprochene Kita befindet sich in Ingelheim, einer der reichsten Städte Deutschlands. Für mich war das damals wirklich nicht nachvollziehbar.</p>
<p>Wohlgemerkt in der früheren Einrichtung. In der heutigen gehts den Kindern doch schon merklich besser. Das will ich wirklich anerkennen.</p>
<p>Zum Streik selber - dazu stand ein Artikel in der AZ Mainz. Darin erklärte eine Erzieherin, sie arbeitet seit drei Jahren für 1300 Euro netto. Ja wie bitte? So schlecht finde ich das jetzt nicht für den Berufsstart, wenn man bedenkt dass die Arbeitszeiten in geregelten Bahnen laufen, mal abgesehen von der weiteren Gehaltsentwicklung die man in der Wirtschaft häufig suchen kann. Es ist alles eine Frage des Anspruchs.</p>
<p>@Sabine Als Unterstützung hätte man hier gerne, dass die Eltern in der Gemeinde anrufen und sich beschweren dass die Kita geschlossen ist. </p>
<p>Eine Notfallkita passt auch nicht für jedes Kind. Man muss sich überlegen wie schwer es für ein junges Kind sein muß, plötzlich in eine fremde Einrichtung zu gehen, fremde Leute, fremde Kinder und noch mehr los als sonst. Nein niemals hätte ich das mit meiner Tochter machen können.</p>
<p>So langsam wächst der Unmut der betroffenen Eltern. </p>
<p>Es wird sich nichts bessern an den Rahmenbedingungen wie Ausstattung, Erziehermangel wenn man wieder als erstes die Gehälter bedienen muss. </p>
<p><strong>Als Erstes sollten mal die Kinder dran sein.</strong></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Streik der Kindertagesstätten - wo bleiben die Kinder? von Sabine</title>
		<link>http://www.1000gedanken.de/streik-der-kindertagesstatten-wo-bleiben-die-kinder/comment-page-1/#comment-6</link>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 20:00:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.1000gedanken.de/?p=79#comment-6</guid>
		<description>Hallo Heike,

Du schreibst viel Wahres. Mich (auch selbstständig) hat der Streik aus heiterem Himmel getroffen. Die Erzieherinnen wussten auch nur so ungefähr, worum es ging. ICH hab mich dann selber auf der Ver.di-Site schlau gemacht.

Klar unterstütze ich die Forderungen. Größere Stühle spendiere ich meinetwegen dem Kindergarten sofort, wenn nur endlich dieser WAHNSINN aufhören würde!
Ein Streik mag bei einem Unternehmen funktionieren, das einen ökonomischen Schaden davon hat, wenn es bestreikt wird, aber hier trifft es zuallererst die Kinder und die Eltern, die auf die Betreuung angewiesen sind!
Letztens stand mein Kleiner - der den Notkindergarten am Anfang ganz interessant fand - in seinem eigentlichen Kindergarten und sagte, er wüsste gar nicht, in welche Grupper er gehöre!

Und von wegen: "Wir brauchen/haben die Unterstützung der Eltern". Ja WIE DENN zum Kuckuck? Das hat mir bisher noch keiner beantwortet. Was können wir denn tun? Demos sind zwar irgendwie ein tolles Gemeinschaftserlebnis, aber irgendwie doch arg abgenutzt inzwischen. Beeindruckt die Verhandlungspartner auch nicht wirklich.
Gebührenrückforderung bei der Gemeinde? Wurde abgewimmelt. Hätte auch nicht wirklich viel gebracht.
Andere Vorschläge habe ich noch nicht gehört. 

Mit resignierten Grüßen,
Sabine</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Heike,</p>
<p>Du schreibst viel Wahres. Mich (auch selbstständig) hat der Streik aus heiterem Himmel getroffen. Die Erzieherinnen wussten auch nur so ungefähr, worum es ging. ICH hab mich dann selber auf der Ver.di-Site schlau gemacht.</p>
<p>Klar unterstütze ich die Forderungen. Größere Stühle spendiere ich meinetwegen dem Kindergarten sofort, wenn nur endlich dieser WAHNSINN aufhören würde!<br />
Ein Streik mag bei einem Unternehmen funktionieren, das einen ökonomischen Schaden davon hat, wenn es bestreikt wird, aber hier trifft es zuallererst die Kinder und die Eltern, die auf die Betreuung angewiesen sind!<br />
Letztens stand mein Kleiner - der den Notkindergarten am Anfang ganz interessant fand - in seinem eigentlichen Kindergarten und sagte, er wüsste gar nicht, in welche Grupper er gehöre!</p>
<p>Und von wegen: &#8220;Wir brauchen/haben die Unterstützung der Eltern&#8221;. Ja WIE DENN zum Kuckuck? Das hat mir bisher noch keiner beantwortet. Was können wir denn tun? Demos sind zwar irgendwie ein tolles Gemeinschaftserlebnis, aber irgendwie doch arg abgenutzt inzwischen. Beeindruckt die Verhandlungspartner auch nicht wirklich.<br />
Gebührenrückforderung bei der Gemeinde? Wurde abgewimmelt. Hätte auch nicht wirklich viel gebracht.<br />
Andere Vorschläge habe ich noch nicht gehört. </p>
<p>Mit resignierten Grüßen,<br />
Sabine</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Streik der Kindertagesstätten - wo bleiben die Kinder? von Hans</title>
		<link>http://www.1000gedanken.de/streik-der-kindertagesstatten-wo-bleiben-die-kinder/comment-page-1/#comment-5</link>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 08:34:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.1000gedanken.de/?p=79#comment-5</guid>
		<description>Das ist eine interessante Diskussion.

Und tatsächlich bekommt man als Eltern nicht so richtig viel mit von den Gründen und Hintergründen des Streiks.

Und verdi ist auch nicht besonders geschickt bei der Umsetzung.

Dennoch: 

Die Arbeitsbedingungen sind schlecht und die wenigsten Erzieherinnen (es sind hauptsächlich Frauen) arbeiten nicht bis zum Ruhestandsalter.
 
Jungen Frauen kann man aber auch nicht vorwerfen, bei der Berufswahl nicht aufgepasst zu haben. Denn sie kümmern sich liebevoll um unsere Kinder.

Der Erzieherberuf verdient mehr Anerkennung und Wertschätzung.

Ein Anfang ist es, Gesundheitsvorgaben, die ein Gesetz von (ich glaube) 1996 geregelt hat, endlich umzusetzen.

Wir in Köln unterstützen deshalb die KiTas. Und wenn wieder gestreikt wird, planen wir auch schon Aktionen.

Seit gestern haben wir auch eine Community. Schaut doch mal rein:

http://kita-elternnetz.mixxt.de/


Viele Grüße

Hans</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist eine interessante Diskussion.</p>
<p>Und tatsächlich bekommt man als Eltern nicht so richtig viel mit von den Gründen und Hintergründen des Streiks.</p>
<p>Und verdi ist auch nicht besonders geschickt bei der Umsetzung.</p>
<p>Dennoch: </p>
<p>Die Arbeitsbedingungen sind schlecht und die wenigsten Erzieherinnen (es sind hauptsächlich Frauen) arbeiten nicht bis zum Ruhestandsalter.</p>
<p>Jungen Frauen kann man aber auch nicht vorwerfen, bei der Berufswahl nicht aufgepasst zu haben. Denn sie kümmern sich liebevoll um unsere Kinder.</p>
<p>Der Erzieherberuf verdient mehr Anerkennung und Wertschätzung.</p>
<p>Ein Anfang ist es, Gesundheitsvorgaben, die ein Gesetz von (ich glaube) 1996 geregelt hat, endlich umzusetzen.</p>
<p>Wir in Köln unterstützen deshalb die KiTas. Und wenn wieder gestreikt wird, planen wir auch schon Aktionen.</p>
<p>Seit gestern haben wir auch eine Community. Schaut doch mal rein:</p>
<p><a href="http://kita-elternnetz.mixxt.de/" rel="nofollow">http://kita-elternnetz.mixxt.de/</a></p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Hans</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Streik der Kindertagesstätten - wo bleiben die Kinder? von Inge</title>
		<link>http://www.1000gedanken.de/streik-der-kindertagesstatten-wo-bleiben-die-kinder/comment-page-1/#comment-4</link>
		<dc:creator>Inge</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2009 20:31:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.1000gedanken.de/?p=79#comment-4</guid>
		<description>Liebe Heike,
vollste Zustimmung. Meine Kleine ist zwar schon seit 5 Jahren aus dem Kindergarten raus, aber trotzdem kann ich mich noch gut an die Zeit erinnern.  Wir leben ganz idyllisch in Oberbayern auf dem Land, die Kindergärten in der Umgebung sind hell und freundlich eingerichtet mit einem großen Garten. Migration ist hier beispielsweise gar kein Thema. Ich habe den Kindergarten aber immer eher wie eine Aufbewahrungsanstalt empfunden. Vorschläge, zum Beispiel - sogar kostenlos - spielerische Englischkurse für die Kinder anzubieten, wurden als exotisch abgelehnt. Heute sieht es ganz anders aus: Englisch, Computerkurse für Vorschulkinder, Skilager und alles mögliche wird angeboten. Grund: nur so bekommt der Kindergarten weiterhin die nötige Anzahl an Erzieherinnen und weitere Zuschüsse. Jetzt sollen auf einmal die Kinderpflegerinnen Dinge beherrschen und den Kindern beibringen, die sie selbst nie gelernt haben. Das Problem bei uns in D ist, dass die Kindergärten nicht Ernst genug genommen werden. In Skandinavien beispielsweise bekommen die Erzieherinnen eine ganz andere Ausbildung und haben selbst einen höheren Schulabschluss oder sogar pädagogisches Studium absolviert. Ich bin für bessere Bezahlung, aber dann auch für höhere Anforderungen und eine bessere Ausbildung. Nur die Besten sollten für die kleinen Erdenbürger da sein, denn hier werden unheimliche Grundsteine fürs Leben gelegt. Das hat man in D offensichtlich noch immer nicht erkannt.
Kein Verständnis habe ich auch für die schlechte Informationspolitik gegenüber den Eltern. Warum, so fragst ja auch schon Du, sollte man etwas unterstützen, was einem nicht mal näher erklärt werden kann und im Interesse der Eltern auch besser abgesprochen wird. An einem Strang kann man nur ziehen, wenn man in einem Boot rudert.
In diesem Sinne danke auch ich Dir für Deinen Blogeintrag und würde mir wünschen, dass die Medien, speziell im Printbereich, dem Thema eine höhere Aufmerksamkeit und bessere Hintergrundberichterstattung widmen würden. LG  Inge</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Heike,<br />
vollste Zustimmung. Meine Kleine ist zwar schon seit 5 Jahren aus dem Kindergarten raus, aber trotzdem kann ich mich noch gut an die Zeit erinnern.  Wir leben ganz idyllisch in Oberbayern auf dem Land, die Kindergärten in der Umgebung sind hell und freundlich eingerichtet mit einem großen Garten. Migration ist hier beispielsweise gar kein Thema. Ich habe den Kindergarten aber immer eher wie eine Aufbewahrungsanstalt empfunden. Vorschläge, zum Beispiel - sogar kostenlos - spielerische Englischkurse für die Kinder anzubieten, wurden als exotisch abgelehnt. Heute sieht es ganz anders aus: Englisch, Computerkurse für Vorschulkinder, Skilager und alles mögliche wird angeboten. Grund: nur so bekommt der Kindergarten weiterhin die nötige Anzahl an Erzieherinnen und weitere Zuschüsse. Jetzt sollen auf einmal die Kinderpflegerinnen Dinge beherrschen und den Kindern beibringen, die sie selbst nie gelernt haben. Das Problem bei uns in D ist, dass die Kindergärten nicht Ernst genug genommen werden. In Skandinavien beispielsweise bekommen die Erzieherinnen eine ganz andere Ausbildung und haben selbst einen höheren Schulabschluss oder sogar pädagogisches Studium absolviert. Ich bin für bessere Bezahlung, aber dann auch für höhere Anforderungen und eine bessere Ausbildung. Nur die Besten sollten für die kleinen Erdenbürger da sein, denn hier werden unheimliche Grundsteine fürs Leben gelegt. Das hat man in D offensichtlich noch immer nicht erkannt.<br />
Kein Verständnis habe ich auch für die schlechte Informationspolitik gegenüber den Eltern. Warum, so fragst ja auch schon Du, sollte man etwas unterstützen, was einem nicht mal näher erklärt werden kann und im Interesse der Eltern auch besser abgesprochen wird. An einem Strang kann man nur ziehen, wenn man in einem Boot rudert.<br />
In diesem Sinne danke auch ich Dir für Deinen Blogeintrag und würde mir wünschen, dass die Medien, speziell im Printbereich, dem Thema eine höhere Aufmerksamkeit und bessere Hintergrundberichterstattung widmen würden. LG  Inge</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Streik der Kindertagesstätten - wo bleiben die Kinder? von Ulrike</title>
		<link>http://www.1000gedanken.de/streik-der-kindertagesstatten-wo-bleiben-die-kinder/comment-page-1/#comment-3</link>
		<dc:creator>Ulrike</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 21:21:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.1000gedanken.de/?p=79#comment-3</guid>
		<description>Ja, ich kann da nur zustimmen. Auch hier in Kairo kaempfen wir mit aehnlichen Bedingungen, allerdings sind hier die meisten KiGa und Horte etc., die mit denen in Dland zu vergleichen sind, in privater Hand - aber es ist wie ueberall, gute Bezahlung ist nur schwer machbar, da Kosten hoch sind und Eltern nur wenig zahlen wollen und/oder koennen. 
Aber sicher ist die Berufswahl freiwillig und Lohnerhoehungen werden die Bedingungen fuer die Kinder eher nicht aendern. P.S. bei uns sitzen die BEtreuerinnen wo moeglich mit den Kindern auf dem Teppich, im Sand, oder auf grossen Stuehlen, und nur wenn nicht anders moeglich auf den kleinen Stuehlen. Die sind ja nun auch wirklich ungemuetlich!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich kann da nur zustimmen. Auch hier in Kairo kaempfen wir mit aehnlichen Bedingungen, allerdings sind hier die meisten KiGa und Horte etc., die mit denen in Dland zu vergleichen sind, in privater Hand - aber es ist wie ueberall, gute Bezahlung ist nur schwer machbar, da Kosten hoch sind und Eltern nur wenig zahlen wollen und/oder koennen.<br />
Aber sicher ist die Berufswahl freiwillig und Lohnerhoehungen werden die Bedingungen fuer die Kinder eher nicht aendern. P.S. bei uns sitzen die BEtreuerinnen wo moeglich mit den Kindern auf dem Teppich, im Sand, oder auf grossen Stuehlen, und nur wenn nicht anders moeglich auf den kleinen Stuehlen. Die sind ja nun auch wirklich ungemuetlich!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Streik der Kindertagesstätten - wo bleiben die Kinder? von Nicole</title>
		<link>http://www.1000gedanken.de/streik-der-kindertagesstatten-wo-bleiben-die-kinder/comment-page-1/#comment-2</link>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 07:13:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.1000gedanken.de/?p=79#comment-2</guid>
		<description>Liebe Heike, in einem gebe ich Dir uneingeschränkt recht: “Wir bitten um Eure Unterstützung” Aber die Erzieher haben selbst kaum Ahnung, warum sie streiken (mehr Geld ist doch immer gut, oder?), also können Sie die betroffenen Eltern auch nicht informieren.
Aufgrund der Rahmenbedingungen nicht Erzieher geworden? In der Lebensphase, in der man (eher Frau) Erzieher wird, ist man gemeinhin körperlich, geistig und seelisch noch stark belastbar und fit. Wie das nach einem Arbeitsleben mit 50 oder 60 aussieht, kann zu dem Zeitpunkt nicht abgeschätzt werden. Arbeitsbedingungen zu schaffen, in denen man auch nach Jahrzehnten noch kraftvoll arbeiten kann, das ist mein Wunsch und größer Traum für alle Menschen. Und daran sollten wir auch weiter arbieten. 

Ich selbst weiß auch nur von den Medien, dass für besser Bedingungen und mehr Geld gestreikt wird. 
Dass der Erzieherberuf unterbezahlt ist, das sollte uns allen klar sein (oder wieviele Familienernährer im Erzieherberuf kennen Sie?). Meine Tochter ist sechs Jahre alt und mir wird jetzt in der Schulzeit immer stärker bewusst, welche Weichen und Möglichkeiten in der Kita-Zeit gestellt werden, oder verpasst werden. Daher plädiere ich für bessere Bezahlung, gute Qualifizierung und einen höheren Ansporn an die Erzieher. Auch die Anerkennung der Arbeit lässt sehr zu wünschen übrig (die spielen doch den ganzen Tag, das kann doch jeder). Die gesellschaftliche Anerkennung eines Berufs lässt sich fast 1:1 mit der Bezahlung umsetzen und daher ist die Forderung nach mehr Geld gerechtfertigt.

Liebe Heike - ich danke Dir für den Artikel und den Gedankenaustausch - Nicole</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Heike, in einem gebe ich Dir uneingeschränkt recht: “Wir bitten um Eure Unterstützung” Aber die Erzieher haben selbst kaum Ahnung, warum sie streiken (mehr Geld ist doch immer gut, oder?), also können Sie die betroffenen Eltern auch nicht informieren.<br />
Aufgrund der Rahmenbedingungen nicht Erzieher geworden? In der Lebensphase, in der man (eher Frau) Erzieher wird, ist man gemeinhin körperlich, geistig und seelisch noch stark belastbar und fit. Wie das nach einem Arbeitsleben mit 50 oder 60 aussieht, kann zu dem Zeitpunkt nicht abgeschätzt werden. Arbeitsbedingungen zu schaffen, in denen man auch nach Jahrzehnten noch kraftvoll arbeiten kann, das ist mein Wunsch und größer Traum für alle Menschen. Und daran sollten wir auch weiter arbieten. </p>
<p>Ich selbst weiß auch nur von den Medien, dass für besser Bedingungen und mehr Geld gestreikt wird.<br />
Dass der Erzieherberuf unterbezahlt ist, das sollte uns allen klar sein (oder wieviele Familienernährer im Erzieherberuf kennen Sie?). Meine Tochter ist sechs Jahre alt und mir wird jetzt in der Schulzeit immer stärker bewusst, welche Weichen und Möglichkeiten in der Kita-Zeit gestellt werden, oder verpasst werden. Daher plädiere ich für bessere Bezahlung, gute Qualifizierung und einen höheren Ansporn an die Erzieher. Auch die Anerkennung der Arbeit lässt sehr zu wünschen übrig (die spielen doch den ganzen Tag, das kann doch jeder). Die gesellschaftliche Anerkennung eines Berufs lässt sich fast 1:1 mit der Bezahlung umsetzen und daher ist die Forderung nach mehr Geld gerechtfertigt.</p>
<p>Liebe Heike - ich danke Dir für den Artikel und den Gedankenaustausch - Nicole</p>
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