Warum ich keinen Thermodingens brauche

ThermodingensbesitzerInnen sind vollends überzeugt von ihrem Schmuckstückchen. Wie sollte es auch anders sein? Wer gibt schon gerne zu, dass er/sie womöglich doch zu viel Geld investiert hat, für eine Sache, die man eigentlich doch nicht braucht.

Und was der Mensch braucht, das sollte dann bitte jeder für sich alleine und ohne Rechtfertigungsdruck definieren dürfen. Wenn sich der Nachbar ein neues Auto kauft, geht er dann her und sagt mir, ich soll mir das auch kaufen? Kam so bisher nicht vor. Was immer wieder vorkommt ist, dass sich jemand dieses teure „Wunder der Technik“, wie es in dem verlinkten Beitrag heißt, zulegt und andere Menschen als rückständig einstuft, weil sie weiter im Energiespartopf und auf ihren Herden kochen möchten und eben die Geräte zu nutzen gedenken, die genau für diesen Zweck und für auch nicht wenig Geld angeschafft waren!

Voll uncoole Rosenkohlcremesuppe weil im gewöhnlichen Topf gekocht

Hand aufs Herz:
Wer 40 Minuten für einen Milchreis braucht oder wem die Nudeln am Topfboden „anbappen“, macht beim Kochen möglicherweise doch die ein oder andere Kleinigkeit verkehrt. Das macht nichts, denn niemand ist vollkommen. Auch mir passieren Pannen und ich habe das Kochen ursprünglich als Beruf erlernt. 😉

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